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Vom Geiranger über die Stabkirche Lom zum Øvre Sjodalsvatnet

Wir hatten genug Geiranger. Es regnete und alle um uns herum war tief mit Wolken verhangen. Und wieder wurden wir zeitig aus dem Bett gehubt. Urplötzlich stand das nächste Kreuzfahrtschiff vor unserem dicken und manövrierte sich in den Hafen.
Die Hoffnung,von dalsnipa aus (ca. 1400m) noch DEN touristischen Blick auf den Geirangerfjord werfen zu können wurden schnell zerstört. Oben hingen die Wolken so richtig drin und gaben keine Sicht mehr frei. Also fuhren wir direkt weiter nach Lom, der regenärmsten Stadt in Norwegen! Davor noch schnell die Skjåk Kyrkie angeschaut, die wir allerdings nur von außen bewundern können. Leider abgeschlossen. Sie ist zwar keine Stabkirche, wirkt aber durch ihre Holzbauweise auf den ersten Blick wie eine solche.

Je näher wir Lom kommen, verziehen sich die tiefen Wolken, die Straßen sehen trocken aus und die Sonne kommt raus. Ziel war gleich die Stabkirche von Lom. 2011 haben wir auf dem gleichen Parkplatz vor der Kirche gestanden und uns von den Touristenmassen abschrecken lassen. Heute hatten wir Glück. Für 70 Nkr/p (ca. 7,- €) haben wir das Kircheninnere fast 5 Minuten ganz für uns alleine.

Dann fuhren wir die E 15 weiter südwestlich mit ganz groben Ziel Lillehamer. Aber spontan sind wir nach rechts auf die 51 abgebogen uns stehen jetzt in einer überwältigenden Landschaft ganz allein am für uns bis jetzt unbekannten  Øvre Sjodalsvatnet gleich neben dem Jothuheimen Nationalpark.

 

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