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Risør

Bevor wir uns ganz langsam zum Fährhafen Langesund aufmachen, besuchen wir noch die Stadt Risør. Die an der norwegischen Ostküste liegende Kleinstadt ist eine von Europas besterhaltenen Holzhaussiedlungen aus dem 19. Jahrhundert – sie erhielt im Jahr 1990 den Preis für die schönste Holzstadt des Landes. Wegen ihrer vielen weißen Holzhäuser wird sie auch „die weiße Stadt am Skagerrak“ genannt.
Obwohl die Stadt auch für ihre Festivals bekannt ist, scheint sie sich jetzt, Anfang September, eher auf ihren Winterschlaf vorzubereiten. Einige Restaurationen haben sich schon bis zu neuen Saison 2019 verabschiedet, andere haben ihre Öffnungszeiten reduziert. So wirkt Risør auf uns zwar wie beschrieben schön, aber fast schon wie ausgestorben.

 

Ab 1. September scheint allgemein in Norwegen die Saison beendet, was wir auch am Ende des Tages bei der der Suche nach einem Campingplatz in der Nähe von Langesund schmerzlich feststellen müssen. Wir finden keinen mehr, der offen hat …

Dafür ist dann doch fast unmittelbar neben dem Fähranleger ein riesiger asphaltierter Platz. Man muss zwar durch ganz Langesund fahren, um dort hin zu kommen. Aber wir sind nicht die Einzigen, die die letzte Nacht hier verbringen.

 

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